Pa-jeori (salade de cébette coréenne)

Pa-jeori (koreanischer Frühlingszwiebelsalat)

Der Pa-jeori ist ein koreanischer Salat aus fein geschnittenen Frühlingszwiebeln, der mit einer scharfen und säuerlichen Soße gewürzt wird. Er ist in Korea sehr beliebt und wird traditionell zum koreanischen Barbecue gereicht, dem er eine erfrischende Note verleiht.

Es ist ein köstliches Gericht, das gut ausgewogen ist zwischen der Schärfe des Gochugaru, der Säure des Essigs und der natürlichen Süße der Frühlingszwiebeln. Die sehr feine Textur der Frühlingszwiebeln nimmt die Würze besonders gut auf, was es zu einem schnellen und effektiven Gericht macht!

Zutaten (2–4 Personen)

  • 200 g Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 EL Gochugaru (koreanisches Chilipulver)
  • 2 EL Essig (z.B. Apfelessig)
  • 2 EL Zucker
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 TL Sesamöl
  • 1 TL Salz

🍳 Zubereitung

  1. Schneiden Sie die Frühlingszwiebeln in etwa 10 cm lange Stücke und dann der Länge nach sehr fein, um Fäden zu erhalten.
présentation des cébettes coupées en fil
  1. Geben Sie sie zusammen mit allen anderen Zutaten in eine große Schüssel.
Présentation des ingrédients et de la sauce
  1. Mischen Sie alles vorsichtig mit den Händen für 2 bis 3 Minuten, bis die Frühlingszwiebeln weich werden und die Soße gut aufnehmen.
  2. Sofort als Beilage servieren.

🍳 Koreastore-Tipp

Pa-jeori schmeckt ideal zu Samgyeopsal (gegrillter Schweinebauch): Er verleiht eine frische und säuerliche Note, die gut zu fettigem Fleisch passt.

Um Frühlingszwiebelfäden (fast schon Fäden) zu schneiden, schneiden Sie die Frühlingszwiebel in 10 cm lange Stücke, dann jedes Stück der Länge nach nochmals halbieren. Klappen Sie jede Hälfte des Stücks mit der Innenseite nach unten auf und schneiden Sie so leichter.

Sie können die Schärfe je nach Verträglichkeit anpassen oder den Essig für eine mildere Version leicht reduzieren. Bei dieser Version habe ich koreanischen weißen Balsamico-Essig verwendet, und das Ergebnis war sehr gelungen!

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1 Kommentar

Magnifique recette ! J’avais gouté à Busan avec de la poitrine de porc grillée, un régal !

Fred

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