Koreanische Süßspeisen: ein anderer Ansatz
In der koreanischen Küche ist Süße selten dominant. Sie ist eher Teil eines Gleichgewichts und ergänzt oft andere Geschmacksrichtungen – Getreide, Obst, Milch oder Fermentation.
Man findet sie zum Beispiel in Früchtetees, wo die Süße natürlich von den verwendeten Zutaten (Yuja, Jujube, Ingwer) stammt, ohne systematische Zugabe von raffiniertem Zucker. Misugaru, eine Mischung aus geröstetem Getreide, entwickelt einen süßen und runden Geschmack, der eher auf die Röstung als auf eine starke Süßung zurückzuführen ist.
Diese Logik setzt sich in den Alltagsprodukten fort. Die HBAF-Mandeln kombinieren süße, salzige oder würzige Profile, oft mit Geschmäckern, die von koreanischen Rezepten inspiriert sind. Der Pepero bleibt leicht und einfach zu konsumieren, während der Choco Pie eher auf Weichheit und Ausgewogenheit als auf intensive Süße setzt.
Bei Korea Store wählen wir diese Produkte aufgrund ihres tatsächlichen Interesses aus: Geschmack, Verwendung, Originalität, aber auch im Einklang damit, wie Süßes heute in Korea konsumiert wird.
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