Klassische koreanische Gerichte, die man kennen sollte
Bibimbap, Bulgogi, Tteokbokki, Japchae, Gimbap, das sind die fünf klassischen, einzigartigen Gerichte der koreanischen Küche. Jedes erzählt etwas: Das Bibimbap(비빔밥), wörtlich „gemischter Reis“, vereint in einer Schale alles, was eine koreanische Mahlzeit ausmacht: Reis, gewürztes Gemüse, Ei und einen großzügigen Löffel Gochujang. Ein vollständiges Gericht, unendlich variabel.
Das mariniertes Rindfleisch Bulgogi(불고기) ist zweifellos das bekannteste Rezept außerhalb Koreas. Das Fleisch, fein geschnitten, mariniert mehrere Stunden in einer Mischung aus Sojasauce, Zucker, asiatischer Birne und Sesamöl. Was es so erfolgreich macht, ist die Karamellisierung beim Kochen: eine zarte Textur, ein sofort erkennbarer süß-salziger Geschmack.
Das hausgemachte Tteokbokki(떡볶이) ist der Streetfood-Snack schlechthin. Weiche Reiskuchen in einer würzigen Gochujang-Sauce, in weniger als 15 Minuten zubereitet. Und das Japchae mit Süßkartoffelnudeln(잡채), gebratene Dangmyeon mit Gemüse, Rindfleisch und Sesamöl, ist das Gericht für besondere koreanische Anlässe, obwohl es auch an einem gewöhnlichen Abend perfekt zubereitet werden kann.
Grundzutaten für koreanisches Kochen zu Hause
Die gute Nachricht an der koreanischen Küche ist, dass ihre Rezepte auf einer begrenzten Anzahl von Schlüsselzutaten basieren. Sobald die Speisekammer ausgestattet ist, sind die meisten klassischen Gerichte ohne besonderen Aufwand zugänglich.
Im Mittelpunkt stehen die fermentierten koreanischen Pasten: Gochujang (고추장, fermentierte Chilipaste), Doenjang (된장, Sojabohnenpaste) und Ssamjang (쌈장). Diese drei Jang sind die geschmacklichen Grundlagen der koreanischen Küche. Gochujang aromatisiert Tteokbokki, Bibimbap und Marinaden. Doenjang ist Bestandteil von Doenjang Jjigae, Namul und Dipsaucen. Ohne sie ist es schwer, von authentischer koreanischer Küche zu sprechen.
Neben den Jang: koreanische Sojasauce (Ganjang, 간장), intensiver als ihr japanisches Pendant, sparsam zu verwenden. Geröstetes Sesamöl, das im letzten Moment aromatisiert. Gochugaru (고추가루), rote Chiliflocken, um die Schärfe nach Belieben zu dosieren. Und natürlich Reis, kurzkörnig, leicht klebrig, unerlässlich, damit die Gerichte in der Schale bleiben. Um alles über diese Grundlagen zu erfahren, ist unser Leitfaden für unverzichtbare Zutaten der koreanischen Kücheder ideale Ausgangspunkt.
Wo fängt man an, wenn man mit dem koreanischen Kochen beginnt?
Die koreanische Küche wirkt auf den ersten Blick oft einschüchternd, die Namen der Gerichte, die unbekannten Pasten, die komplex erscheinenden Techniken. In Wirklichkeit ist sie viel zugänglicher, als es scheint.
Für den Anfang genügen drei Rezepte. Zuerst Tteokbokki: schnell, wenige Zutaten, sofortiges und befriedigendes Ergebnis. Dann Bulgogi: eine Marinade, die am Vortag zubereitet wird, ein paar Minuten scharf anbraten. Schließlich Bibimbap, das die koreanische Logik des Essens vermittelt, die Zusammenstellung der Elemente, die verschiedenen Texturen, das Gleichgewicht zwischen Fett, Säure und Schärfe.
Der natürliche Fortschritt führt dann zu Eintöpfen: Kimchi Jjigae (찌개), Doenjang Jjigae, dann Pfannkuchen Pajeon (파전) und Gimbap für gemeinsame Mahlzeiten. Jedes Rezept ruft ein anderes hervor, und genau das macht die koreanische Küche so fesselnd. Unsere Rezepte sind darauf ausgelegt, diesen Fortschritt zu begleiten, mit genauen Mengenangaben, Ersatzstoffen, wenn eine Zutat schwer zu finden ist, und immer mit dem Korea Store Produkt, das den Unterschied macht.